AURI veröffentlichen 2. Albumtrailer

Tief aus dem Kaninchenbau hallen die Echos aus dieser anderen Welt, Musik voller Stille und realitätsfernen Traumsequenzen.
AURI wuchs seinen Weg ins Leben durch den Glauben von drei Menschen, die alle das Bedürfnis danach hatten, eine Musik zu hören, die sie nicht beschreiben konnten. Diese Form von Klang, den man hören würde, während man den legendären Kaninchenbau gemeinsam mit Alice hinunterstürzt. Somit hatte das Trio zusammengefunden – die finnische Sängerin Johanna Kurkela lieh ihre einzigartige Stimme, während Troy Donockley und Tuomas Holopainen [beide NIGHTWISH] diversen Instrumenten ihre Magie entlockten. Mit ausgewählten Gastmusikern und Freunden glitt ihr selbstbetiteltes Album letztendlich unter Assistenz des Tontechnikers Tim Oliver in seine finale Form, alles innerhalb der ländlichen Pracht der ‚Real World‘ Studios im südlichen England. Erscheinen wird das Album am 23. März als Digipak CD, limitiertes Earbook, Doppel-LP im Gatefold sowie digital.
Doch wie kam es überhaupt zu ihrem außergewöhnlichen Bandnamen AURI? Im zweiten Albumtrailer erklärt die Band heute, ob dieser in Verbindung mit der Königsmörder-Chronik steht, eine Buchtrilogie von Patrick Rothfuss in der ein Charakter namens Auri auftaucht, oder ob die Entstehungsgeschichte ihres Namens eine ganz andere war. Seht den Trailer hier:

Troy kommentiert: „Er [der Charakter von Auri in den Rothfuss-Büchern] passte einfach perfekt, es passte zu der Richtung, in die wir mit unserer Musik gehen und was wir uns erträumen, es war einfach der ideale Name für uns“ und Johanna fügt hinzu: „Ja, vor allem da ich denke, dass Musik einen stets daran glauben lässt, dass Magie auf unserer Welt noch immer existiert. Man kann nicht beschreiben, warum man sich so fühlt wie man sich fühlt, wenn man einen Song hört. Es löst einfach etwas in einem aus, das einen weinen oder lachen lässt – das ist MAGIE!“

Falls ihr den ersten Albumtrailer verpasst habt, könnt ihr das hier nachholen:

Schaut hier das offizielle Musikvideo zu ‚Night 13‘: