EARTHLESS – Black Heaven ab heute erhältlich – veröffentlichen neues Musikvideo zu ‚Volt Rush‘

EARTHLESS, die aktuell mitten in ihrer Nordamerika-Tournee sind, veröffentlichen heute ihr neues Album »Black Heaven« und präsentieren zudem ihr Musikvideo zu ‚Volt Rush‘. Schaut Euch den Clip hier an:

Das Video, das in EARTHLESS‘ Heimatstadt in San Diego sowie im benachbarten Oceanside gedreht wurde, entstand unter der Regie von Skateboarder/Visual Künstler BB Bastidas und zeigt den berühmten SoCal-Skateboarder Taylor Smith, alias T-Spliff.

„Wir freuen uns, Euch das allererste EARTHLESS-Video vom Künstler BB Bastidas zu präsentieren“, sagt Schlagzeuger Mario Rubalcaba. „Es war super, mit BB zu arbeiten, da er unseren Background als Band und unsere persönliche Verbindung zum Skateboarding kennt. Seine Kunst ist erstaunlich und er hat auch ein tolles Auge für Film. Taylor Smith, alias T-Spliff, dabei zu haben, macht es noch besser. Er ist eine mythische Skate-Figur, ein unglaubliches Talent, das seinen ganz eigenen Weg geht. Wer es weiß, weiß es. Wir hoffen Es macht Euch genau so Spaß wie uns, diesem Rocker dabei zu zu sehen, wie er in unserer Heimatstadt San Diego und im örtlichen Club The Casbah umher cruist. “

»Black Heaven« ist das erste Album der Band, das viele Songs mit Gesang präsentiert, und bei dem das Trio erstmals mit dem Produzenten Dave Catching (EAGLES OF DEATH METAL) zusammengearbeitet hatte. Rubalcaba erklärt den Einfluss, den das Joshua Tree-Studio auf das neue Album der Band hatte: „Dieses Album repräsentiert einen weiteren Zweig des stetig wachsenden EARTHLESS-Baumes. Ich verbrachte eine ganze Menge Zeit damit, nachts in die Sterne zu schauen, während wir in der Wüste von Joshua Tree unsere Albumaufnahmen machten. Ich denke das hat sich bei einigen Songs in die Titel und das allgemeine Feeling des Albums eingebrannt. Diese Scheibe hat einen starken Hauch von Classic Rock-Wurzeln, und allerhand Zeug, mit dem wir aufgewachsen sind, und es ist großartig, endlich Isaiahs gesangliches Talent und seine gefühlvolle Stimme nutzen zu können. Und so klischeehaft es auch klingt – »Black Heaven« sollte LAUT gespielt werden!“