ROTTING CHRIST wurden in Georgien verhaftet

Zwei Mitglieder der Band ROTTING CHRIST wurden am 12. April am Flughafen in Georgiens Hauptstadt Tbilisi verhaftet. Wie sich herausstellte stehen die Brüder Sakis und Themis Tolis  auf der Liste unerwünschter Personen, die von den nationalen Sicherheitsbehörden erarbeitet wird.

Grund dafür sei der Name der Band, der sie als Satanisten entlarve und ihnen den Status als mögliche Terrorverdächtige verschafft. Mithilfe der zwei weiteren Bandmitglieder, die nicht verhaftet wurden, und dem örtlichen Konzertveranstalter konnte die Band jedoch alle Probleme beseitigen und sie wurden letztlich wieder aus dem Gefängnis entlassen. Auch die Grenzüberquerung nach Armenien, wo sie am 13. April ihr nächstes Konzert spielen sollten, verlief anschließend ohne Probleme.

Die Band selbst sagt dazu:

„It took strong efforts and a complicated procedure to find a solution. Due to the hard work of the local promoter, who involved legal experts, journalists, and activists in Georgia, we were finally released. We are extremely grateful to everybody involved in this process. In the end, we were even able to perform our show and it turned out to be a fantastic night. We would also like to thank all our Georgian metal brothers for their overwhelming support!“