Kindheit ruiniert! Wie vermeintliche Kinderfilme mich zu einem seelischen Wrack machten – Teil 3

Ja Freunde, es ist wieder so weit und es gibt endlich den lang gewünschten dritten Teil unserer Rubrik „Kindheit ruiniert!“. Passend zur weihnachtlichen Stimmung kommt in dieser Ausgabe ein Film, den, im Gegensatz zu den beiden vorherigen, wohl ziemlich allen ein Begriff sein sollte. Auch wenn der Film weniger verstörend ist, wie Felidae oder Watership Down, so ist er aus heutiger Sicht, aus der Sicht eines Erwachsenen, jedoch deutlich tiefgründiger und weniger greifbar für Kinder, als man es zuerst vermuten würde. Um ehrlich zu sein, schreibe ich die meisten Rezensionen immer in einem Schwung weg, schlafe noch einmal drüber und korrigiere einzelne Passagen oder ändere sie ab. Nicht so bei diesem Text. Ich versuche insbesondere die Reihe „Kindheit ruiniert“ lustig und zynisch zu halten, wobei eine positive Grundstimmung von Nöten ist. Diesen Film zu schauen oder gar dran zu denken, verschafft mir allerdings ein so immenses Unwohlsein, dass dieser Text über mehrere Abende hinweg entstanden ist. Und dennoch, ist er stilistisch weit von Teil 1 & 2 entfernt. Aber lest selbst.

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Kindheit ruiniert! Wie vermeintliche Kinderfilme mich zu einem seelischen Wrack machten – Teil 2

Wenn es um Kindheitstraumata geht, dann kommt Vielen ein ganz bestimmter Film ins Gedächtnis. Ein Film, der bei vielen Erwachsenen noch immer posttraumatische Belastungsstörungen auslöst. Ein Film, bei dessen Name allein sich viele direkt in Embryonalhaltung auf dem Boden zusammenrollen. Wer den Film nicht kennt, hält dies für Übertreibung, doch tausende Geschädigte stimmen hierbei zweifelsohne zu. Es geht natürlich um Watership Down (dt. Unten am Fluss) von 1978 – und nicht diese verkorkste Version vom großen roten „N“.
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